HORNBACH garantiert hohe Sicherheitsstandards
Bornheim bei Landau, 10. November 2008. Die Baumarktkette HORNBACH
garantiert ihren Kunden die Einhaltung höchster Sicherheitsstandards bei allen Produkten. Hierfür wurde ein mehrstufiges
Verfahren zur Qualitätssicherung und Überprüfung der Produktsicherheit entwickelt. Damit stellt das Unternehmen sicher,
dass alle bei HORNBACH verkauften Heimwerker-Produkte einwandfrei funktionieren und keinerlei Gesundheitsrisiken bergen.
„In den HORNBACH Bau- und Gartenmärkten werden rund 60.000 Artikel angeboten – von der Zwei-Millimeter-Schraube
bis zum Rasenmäher-Traktor mit 22 PS. Unser Unternehmen stellt durch strenge und umfangreiche Kontrollen sicher, dass diese Produkte
ihre Funktion erfüllen und keine Gefahren von ihnen ausgehen“, erläutert Andreas Back, Leiter des
Qualitätsmanagements im HORNBACH-Konzern.
Die Kontrollen werden von HORNBACH-Mitarbeitern, hauptsächlich von weltweit agierenden, bei den zuständigen nationalen Stellen
akkreditierten und zertifizierten Prüfinstituten vorgenommen. „Gerade Werkzeug und Werkzeugmaschinen werden häufig in
Niedriglohnländern wie China oder Indien gefertigt“, so Back. „Umso wichtiger sind regelmäßige strenge Kontrollen vor Ort in den
Herstellerländern durch die von uns beauftragten Prüfinstitute.“
Jedes Produktmuster wird im Labor getestet
Bevor ein neuer Artikel in die HORNBACH-Regale gelangt, wird er im Labor umfangreichen Tests unterzogen. Die Experten sprechen
hier von der Erstmusterprüfung. Dabei wird mittels gängiger Prüfverfahren getestet, ob ein Produktmuster alle Anforderungen an die
Sicherheit erfüllt und ob keine Gefahren für den Benutzer bestehen. Zusätzlich wird in Tests sichergestellt, dass die Waren
keine schädlichen Stoffe enthalten. Die Erstmusterprüfung wird sowohl für die Eigenmarken von HORNBACH angewandt,
aber auch für alle sonstigen eigenverantwortlich importierten Artikel.
Hersteller auf dem Prüfstand
Das zweite Prüfverfahren ist die Auditierung der Lieferanten. Hierbei besuchen Mitarbeiter von HORNBACH oder eines beauftragten
Prüfinstituts jeden Hersteller, der Waren an HORNBACH liefern möchte. „Bei den Audits nehmen wir nach einem festgelegten
Kriterienkatalog den Produktionsprozess, die Wartung der Maschinen, das Qualitätssicherungssystem der Fertigung und vieles
mehr ganz genau unter die Lupe“, erläutert der Qualitätsmanager. Die Prüfer kontrollieren auch die Umwelt- und Sozialstandards
der Fabrik. „Damit stellen wir vor allem sicher, dass keine Zwangsarbeiter oder Kinder an der Produktion unserer Ware beteiligt sind“,
so Andreas Back.
Kontrollen beim Transport
Das dritte wichtige Prüfinstrument sind laufende Kontrollen während der Produktion, der Verladung und des Transports.
„Unsere Prüfdienstleister kontrollieren stichprobenartig die Fertigung, vergleichen die Angebotsmuster mit der produzierten
Ware, nehmen Stichproben vor der Verschiffung und überwachen die Verladung in den Container“, erklärt der HORNBACH-Qualitätschef.
„Nur so können wir sicher sein, dass Ware nicht auf dem Transportweg beschädigt wird.“ Angekommen in den Logistikzentren,
garantieren Mitarbeiter der Qualitätssicherung für die Unversehrtheit der Artikel. Sie kontrollieren unter anderem, ob die Ware während
des Transports unbeschädigt blieb, ob alle Warnhinweise korrekt angebracht und ob die Montage- und Bedienungsanleitungen fehlerfrei sind.
Kontrollen beim Transport
Sollte trotz intensiver Überwachung doch einmal ein fehlerhaftes Produkt durch das Kontrollnetz gelangen, wird sofort reagiert.
Falls in sehr seltenen Einzelfällen von mangelhafter Ware eine Gefährdung für den Verbraucher ausgehen sollte, wird sofort der Verkauf in
allen HORNBACH Bau- und Gartenmärkten gestoppt und bereits verkaufte Ware zurückgerufen.
FSC-Zertifikat leistet Beitrag zum Klimaschutz
Die sieben Mitarbeiter des HORNBACH-Qualitätsmanagements besuchen regelmäßig die drei Logistikzentren und 127 Markt-Standorte,
um vor Ort die Produktqualität nachhaltig zu prüfen. Dabei werden auch die FSC-Zertifikatsnummern kontrolliert. Die Abkürzung FSC
steht für Forest Stewardship Council. Ziel dieser Organisation ist es, die Wälder zu erhalten und damit einen Beitrag zum Klimaschutz
zu leisten. Strenge Kriterien, an denen die Bewirtschaftung der FSC-Wälder ausgerichtet wird, dienen dazu, unkontrollierte Abholzung,
Verletzung der Menschenrechte und Belastung der Umwelt zu vermeiden. HORNBACH verkauft in seinen Märkten rund 1.200 Artikel mit
FSC-Zertifikat – vom Parkett über Bauholz bis hin zu Gartenmöbeln. Durch den Kauf dieser Produkte kann jeder Verbraucher einen
Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Über HORNBACH
Die HORNBACH-Gruppe ist einer der größten Betreiber von Bau- und Gartenmärkten in Europa. Der Gesamtkonzern
HORNBACH HOLDING AG umfasst neben dem größten operativen Teilkonzern HORNBACH-Baumarkt-AG (Bau- und Gartenmärkte/DIY)
noch die Teilkonzerne HORNBACH Baustoff
Union GmbH (regionaler Baustoff- und Baufachhandel) und HORNBACH Immobilien AG (Immobilien- und Standortentwicklung).
Die HORNBACH Bau- und Gartenmärkte sind im Durchschnitt rund 11.000 Quadratmeter groß. Diesen Wert erreicht kein anderer
Wettbewerber in Europa.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007/2008 (1. März 2007 bis 29. Februar 2008) erzielte die HORNBACH-Gruppe einen Umsatz von mehr als
2,6 Mrd. Euro. Das ist ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 2,9 Prozent. In Deutschland stieg der Marktanteil binnen Jahresfrist von 8,1
Prozent auf 8,3 Prozent. Die 34 Auslandsmärkte trugen knapp 40 Prozent zum Gesamtumsatz der Baumärkte bei.
1877 gegründet, ging das Familienunternehmen mit Wurzeln in der Pfalz 1987 erstmals an die Börse. HORNBACH betreibt derzeit 127
großflächige Bau- und Gartenmärkte in neun Ländern, davon 91 in Deutschland und vier in der Schweiz. Die weiteren Länder sind
Österreich, die Niederlande, Tschechien, Schweden, Slowakei, Luxemburg und seit Juni 2007 Rumänien.
Verkaufskonzept und Sortiment sind ganz auf die Bedürfnisse von Projektkunden und Profis ausgerichtet. HORNBACH garantiert seinen
Kunden dauerhaft niedrige Preise und ist damit Preisführer in der Branche.
Die hohe Qualität der Beratung und der exzellente Service wurden dem Unternehmen in zahlreichen unabhängigen Tests und Studien
bescheinigt. 2006 erhielt HORNBACH für die Management-Leistung des Jahres den Deutschen Handelspreis. Vergangenes Jahr wurde
Otmar Hornbach, Pionier und Gründer des Baumarktunternehmens, für sein Lebenswerk mit dem höchsten Preis ausgezeichnet, den der
Bundesverband Deutscher Bau-, Heimwerker- und Gartenfachmärkte (BHB) zu vergeben hat: mit dem „Life Time Award“.
Mit Pionierleistungen wie dem ersten kombinierten Bau- und Gartenmarkt (1968), dem ersten Megastore (1980) und dem ersten Baumarkt
mit Drive-in (2003) beweist HORNBACH ständig aufs Neue seine Innovationskraft. Seit 2001 besteht eine strategische Partnerschaft mit
dem britischen Handelskonzern Kingfisher. HORNBACH gilt seit Jahrzehnten als Jobmaschine: Mittlerweile sind konzernweit fast 13.000
Mitarbeiter beschäftigt.
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